Die sozialen Franken 

Ihre unabhängige, neutrale Pflegeberatung für alle Pflegeversicherungen, sowie Pflegesachverständi-ge stehen Ihnen bei Seite! Wir erweitern unsere Dienste "125 € Entlastungskräfte" (Alltagsbegleiter) können sie jetzt buchen.

(05.2021) Da Pflegenotstand herrscht, möchten wir eine Alternative bieten. Es werden Alltagsbegleiter und Hauswirtschaftlich nahe Dienste für den privaten Pflegehaushalt angeboten. (Ambulante Dienste) Für Anfragen senden Sie gern eine Mail an Frau Laake.

Die sozialen Franken suchen stets Frauen und Männer, die gern mit Menschen zusammen sind und diese zuhause unterstützen möchten.

Die Unterstützung umfasst Begleitungen jeglicher Art, spazieren gehen, gemeinsam zum Amt oder zum Arzt fahren, einkaufen u.ä.

Sie unterstützen den Haushalt, indem Sie gemeinsam die alltäglichen Arbeiten im Haus begleiten. Betten machen, Spülmaschine einräumen, kleinere Putzarbeiten, Wäsche waschen und aufhängen u.ä. durchführen.

Sie beraten den Menschen indem Sie Vorschläge zur Erleichterung des täglichen Lebens zuhause tätigen u.v.m.

 Damit Sie das professionell durchführen können, erhalten sie vor Beginn der Einsätze eine Schulung von 30 Unterrichtseinheiten (280€), die auf Ihren Einsatz abgestimmt ist. Die Schulung bietet Frau Laake, bei einem Jahr ehrenamtliche Mitarbeit bei den sozialen Franken, kostenlos an.

Sie können die Stunden, die Sie durchführen möchten, selbst bestimmen Teilzeit (bis zu 21 Stunden montl.) tätig werden.

 Wir bieten vorerst ehrenamtlich freiwillige Mitarbeit mit bis zu 21 Std. (11,60 € pro Std.) monatlich an. Sie können daher bis zu 3000€ jährlich steuerfrei dazu verdienen und eine wertvolle Unterstützung im pflegenden Haushalt sein.

 Gerne auch Menschen die mit ADHS - Kindern zurechtkommen oder deren Mütter zuhause entlasten möchten.

 Besonders ist die Mitarbeit auch für Personen, die in den Pflegeberuf schnuppern möchten.

Die Erfahrung ist für diese Personen, das Sprungbrett in den Pflegeberuf. Bei einem festen Vertrag müssen Sie den Betreuungskurs von 480 UE vorweisen.

 Wir suchen im Landkreis Ansbach und Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim.

 Möchten Sie mehr erfahren, dann melden Sie sich unter: 09845 98 57 06

Wir und die Hilfebedürftigen freuen uns und sagen DANKE für ihr Engagement

Anfragen unter:                                   ehrenamt@die-sozialen-franken.de

oder Kunden die buchen möchten unter:

dahambetreut@die-sozialen-franken.de

 Seit 04.2021 sind "Die sozialen Franken" sind Forschungspartner von:

https://digidem-bayern.de/digidem/

Bayern sucht Menschen die an einer Demenz leiden. Es soll ein weites Netzwerk für pflegende Angehörige entstehen. Evtl. sollen noch fehlende Dienstleistungen ergänzt werden.

Die Studie wird 5 Jahre von den Forschungspartnern begleitet, bis diese dann von der Uni in Erlangen ausgewertet werden. Deutschlandweit geht die Studie 3 Jahre.

Wer also Lust hat, mit zu gestalten, kann sich gern bei uns melden. Gehen Sie dazu auf Kontakt.

Der Gesundheitsminister Jens Spahn möchte gern die Daumenschrauben beim Verhinderungspflegegeld ansetzen. Ich meine Finger weg - dafür lief eine Petition.

Für die Petition wurden 57.000 Unterschriften gesammelt. Sie wird Herrn Span vorgelegt.

Verhinderungspflege SGB XI § 39

Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson § 39 SGB XI (Gesetzestext zur Verhinderungspflege) (1) Ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegekasse die nachgewiesenen Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens 6 Wochen je Kalenderjahr; § 34 Absatz 2 Satz 1 gilt nicht.

Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson den Pflegebedürftigen vor der erstmaligen Ver-hinderung mindestens 6 Monate in seiner häuslichen Umgebung  gepflegt hat und der Pflegebedürftige zum Zeitpunkt der Verhinderung mindestens in Pflegegrad 2 eingestuft ist.

Die Aufwendungen der Pflegekasse können sich im Kalenderjahr auf bis zu 1612 Euro belaufen, wenn die Ersatzpflege durch andere Pflegepersonen sicher gestellt wird, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind oder die mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben.

(2) Der Leistungsbetrag nach Absatz 1 Satz 3 kann um bis zu 806 Euro aus noch nicht in Anspruch genommenen Mitteln der Kurzzeitpflege nach § 42 Absatz 2 Satz 2 auf insgesamt bis zu 2418 Euro im Kalenderjahr erhöht werden.

Der für die Verhinderungspflege in Anspruch genommene Erhöhungsbetrag wird auf den Leistungsbetrag für eine Kurzzeitpflege nach § 42 Absatz 2 Satz 2 angerechnet.

(3) Bei einer Ersatzpflege durch Pflegepersonen, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben, dürfen die Aufwendungen der Pflegekasse regelmäßig den Betrag des Pflegegeldes nach § 37 Absatz 1 Satz 3 für bis zu sechs Wochen nicht überschreiten. 

Wird die Ersatzpflege von den in Satz 1 genannten Personen erwerbsmäßig ausgeübt, können sich die Aufwendungen der Pflegekasse abweichend von Satz 1 auf den Leistungsbetrag nach Absatz 1 Satz 3 belaufen; Absatz 2 findet Anwendung.

Bei Bezug der Leistung in Höhe des Pflegegeldes für eine Ersatzpflege durch Pflegepersonen, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben, können von der Pflegekasse auf Nachweis notwendige Aufwendungen, die der Pflegeperson im Zusammenhang mit der Ersatzpflege entstanden sind, übernommen werden.

Die Aufwendungen der Pflegekasse nach den Sätzen 1 und 3 dürfen  zusammen den Leistungsbetrag nach Absatz 1 Satz 3 nicht übersteigen; Absatz 2 findet Anwendung.

Das ist zu kompliziert für Sie?  

Dann kontaktieren sie die sozialen Franken!     

Sozialgesetzbuch (SGB V)      Fünftes Buch       Gesetzliche Krankenversicherung

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